Dokumentation 2. Konsultationsgespräch

Dominik Schumacher, neu in der Leitungsfunktion für den Masterstudiengang Cross Media, war so freundlich sich mit mir Mitte Juli 2018 zum zweiten Konsultationsgespräch an der FH in Magdeburg zu treffen. Er hat sich eine gute Stunde für mich Zeit genommen, was absolut ausreichend war für ein erstes kennenlernen und um in die Problematik einzutauchen. Sehr hilfreich waren seine Notizen, die er in Scribble Art auf einem Blatt Papier gemacht hat und mir freundlicherweise danach zur Verfügung stellte…danke noch einmal dafür :).

In der Phase in der ich mich im Moment befinde, kommt man nicht drumherum, das Thema Masterarbeit anzuschneiden. Bereits während der ersten Konsultation hat mir Frau Goutrie ein paar Ratschläge mitgegeben, aber im Großen und Ganzen waren wir uns einig, dass ein Beginn vor dem Sommersemester 2018 nicht ratsam ist. Nun haben wir den (grandiosen) Sommer 2018 und ich bin gefühlt kaum weitergekommen – zumindest bei diesem Thema. In der Zwischenzeit habe ich M6 und alle Mikromodule bis auf eins erfolgreich abgeschlossen, aber die Themenfindung zur Masterarbeit habe ich immer wieder erfolgreich in den weitesten Winkel meines Gehirns verschoben. Das kann ich ja machen wenn,…! Nun ist aber „wenn“ langsam da und die Problematik ist ähnlich überwältigend wie erwartet. Dominik hat mit geraten hier mit Hilfe des ePortfolios die ersten Schritte zu machen und die Aufgabe zu den Fachtexten mit meinen losen Ideen für eine Forschungsarbeit zu verknüpfen. Denn ein paar Ideen gibt es da schon, aber wie so oft kein Gefühl dafür, wir relevant diese sind.
Nicht erst seit dem ich mit im Forschungsmodul M6 wissenschaftlich mit dem Thema der Games Studies auseinandergesetzt habe, spukt der Gedanke, die Thematik Games als Teil meiner Masterarbeit zu nutzen in meinem Kopf. Ich brauche ein Thema, das mit Spaß macht, das dafür sorgt, dass ich am Ball bleibe und im besten Fall eines das händelbar ist. Man könnte also sagen, Games, das ist mein Herzthema für die Masterarbeit. Nun arbeite ich im Bereich Strategie und Management in einer Online-Redaktion die sich mit allen Aspekten des Kulturmanagements beschäftigt. Mein Herzthema passt auf den ersten Blick hier nur bedingt (seit 20XX sind auch Games offiziell Kulturgut, immerhin) und ich möchte natürlich ungern Zeit und Energie in etwas stecken, dass mich beruflich nicht voran bringt. Ich brauche also noch ein „Kopfthema“, einen Bereich der interessant ist und mit meiner aktuellen Arbeit zusammenkommt.

Hier fügt es sich nun gut, dass im kommendes Semester ein alter Bekannter der Firma als Juniorprofessor nach Weimar kommt. Sein Thema sind agile und vernetzte Medienunternehmen. Etwas was ich nicht zuletzt aus beruflicher Sich sehr spannend finde. An dieser Stelle fiel uns also auf, dass ich bei den 3 noch zu lesenden Texten mich jeweils auf diese zwei Bereiche konzentrieren könnte und im besten Fall einen dritten Text finde, der ein Schnittstellenthema im Fokus hat.
Ich habe bereits mit der Recherche begonnen und es bot sich selbstverständlich an, einen Text vom neuen Juniorprofessor in Weimar zu wählen. Die Reflexion dazu befindet sich hier.

Die nächsten Tage und Wochen muss ich nun weitere Ideen sammeln und Texte recherchieren, um einerseits die Aufgaben für das ePortfolio weiter zu erfüllen, sowie nun endlich einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Masterarbeit zu machen. Ich bleibe dran.

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